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	<title>blogmacherei &#187; Kulturmarketing</title>
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		<title>Minirezension</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 07:50:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nikola</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Sinnierte ich doch gerade mit einem befreundeten Lyriker darüber, inwiefern neue Lyrik, wenn sie es denn in die Buchform geschafft hat, überhaupt besprochen wird und wo. Und finde die erste Minirezension meines letzten Lyrikbands auf <a href="http://www.wdr5.de/sendungen/buecher-das-wdr-5-literaturmagazin/s/d/07.08.2010-20.05.html#beitrag38550" target="_blank">WDR5</a>. Ich freue mich! <span id="more-691"></span>Das Gedicht &#8220;auftritte&#8221; wurde in der Sendung  &#8221;Junge Lyrik – Ein Gedicht&#8221; mit folgender Kurzkritik von Matthias Ehlers vorgelesen. <strong>Ich frage mich, wie lange ich noch als &#8220;junge Autorin&#8221; gelten werde&#8230;, und ob das gut oder schlecht ist?</strong></p>
<blockquote><p>Die 1976 geborene Nikola Richter schreibt Prosa und Lyrik. In ihrem letzten Lyrikband <a href="http://www.allitera.de/Richter%2C+Nikola%3Adie+do-re-mi-maschine_Lyrikedition+2000_978-3-86906-076-7_t.html" target="_blank">&#8220;die do-re-mi-maschine&#8221;</a> beweist die junge Autorin, dass sie mit leichter Hand über Alltägliches und Bedeutsames, über Banales und Zeitloses lebendig, fröhlich und souverän schreiben kann. 62 nicht allzu schwere Gedichte sind dabei herausgekommen und nicht allzu schwer zu schreiben ist oft gar nicht so leicht.</p></blockquote>
<p>Daher nun das Gedicht für alle, die das Buch zufälligerweise noch nicht im Schrank stehen haben:</p>
<p><strong>auftritte</strong></p>
<p>du tanzst flamenco für mich und jodelst dazu.<br />
das lieb ich an dir, diese multikultibegabung,<br />
du könntest glatt im hauptstadtkabarett auftreten<br />
und ich wäre vorgruppe, der mangoeis-sekt-aperitif,<br />
die decke das zelt mit flotter mücke im trapez,<br />
und das kind nebenan, das nicht einschlafen kann,<br />
wär hintergrund, publikum, treustes rhythmusgerät,<br />
wie es den plastikdino schlägt. ich denk mir so:<br />
wir sind die combo. und will eine drehorgel haben,<br />
darauf einen silbenknallfrosch mit hut,<br />
der glühwürmchen fängt und oldies singt,<br />
will mit dir trainieren an badeseen<br />
und im winter auf eine welttournee gehn.</p>
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		<title>Startschuss in Duisburg</title>
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		<pubDate>Sat, 03 Oct 2009 12:44:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nikola</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_139" class="wp-caption alignleft" style="width: 490px"><img class="size-full wp-image-139" title="Mobiles Internet 1" src="http://www.blogmacherei.de/wp-content/uploads/Mobiles-Internet-1.JPG" alt="Mobiles Internet 1" width="480" height="320" /><p class="wp-caption-text">Die Wand des Lehmbruck Museums (Zentrum für Internationale Skulptur) in Duisburg...</p></div>
<div id="attachment_140" class="wp-caption alignleft" style="width: 490px"><img class="size-full wp-image-140" title="Mobiles Internet 2" src="http://www.blogmacherei.de/wp-content/uploads/Mobiles-Internet-2.JPG" alt="Mobiles Internet 2" width="480" height="320" /><p class="wp-caption-text">... trägt ein 2-D-Grafitti zum Thema &quot;mobiles Fernsehen und Internet&quot;.</p></div>
<p>Wie schön ist Duisburg! Besonders angetan hat es mir dieser Alt-BRD-Charme von &#8220;der preiswerte mediterrane Grieche&#8221; über den Bierkeller &#8220;Schacht 4/8&#8243; zum &#8220;Bauchspeck-Steak&#8221; in der Fußgängerzone. Die erste Konferenz zu Kulturmarketing und Web 2.0, die eben dort am 24. und 25.9. stattfand, die <a href="http://www.startconference.org/" target="_blank">startconference</a>, wurde gerade sogar als <a href="http://www.kulturmarken.de/content/blogcategory/0/396/" target="_blank">Trendmarke 2009</a> nominiert, herzlichen Glückwunsch. Der Ruhrpott kommt. Viele waren dort: Kommunikationsabteilungsleiterinnen, Journalisten, Media Futuristen, Web Zweinuller, Theatermacher, Studenten, Masseure. Mir ist vor allem aufgefallen, wie groß das Interesse ist, Kultur anders zu kommunizieren. Sehr hilfreich für Anfänger ist übrigens das <a href="http://www.startconference.org/category/serie-web-20-im-kulturbereich-basiswissen/" target="_blank">Vorab-Blog</a> der Konferenz als erste Einführung ins Thema mit Beiträgen von <a href="http://http://newmarketingblog.de/" target="_blank">Karin Janner</a>.</p>
<p><strong>Was gibts Gutes?</strong></p>
<p>Am besten lernt man von anderen:<span id="more-138"></span> im Bereich Orchesterkommunikation zum Beispiel von den Duisburger Philharmonikern, die mit einigen bloggenden Orchestermitgliedern, aber auch einer Community von Duisburger Orchesterfreunden (es winken Freikarten zu Konzerten) das <a href="http://www.dacapo-dp.de" target="_blank">dacapo</a> betreiben. Etwa 1.500 Seitenaufrufe pro Tag hätten sie, sagt Blog-Redakteur Christoph Müller-Girod. Ihr flickr-Account hatte bisher 100.000 Aufrufe, vimeo 80.000, auf twitter folgen ihnen 2.000. Der Fagottist Laszlo, der mit dem Marketing-Experten und dacapo-Initiator Frank Tentler wettete, social media funktioniere auch im Bereich klassischer Musik, hat seine Wette gewonnen.</p>
<p>Erfolgsversprechend ist auch die neue Internetstrategie des Berliner Medienkunstfestivals <a href="http://www.transmediale.de/" target="_blank">transmediale</a>: Hier wird nicht nur während des Festivals Online-Content produziert &#8211; auf Blog und über Twitter, Facebook &#8211; sondern auch in der festivalfreien &#8220;Trockenphase&#8221;. So bindet man die Interessierten, die Künstler, startet Debatten in der &#8220;Generation Upload&#8221;. Clemens Lerche, der das alles verantwortet, hat viele schöne Zitate zusammengestellt, die seinen Ansatz illustrieren und die ich hier wiedergeben möchte:</p>
<blockquote><p>The Internet is not a medium, but a connection machine. (Jeff Jarvis)</p>
<p>Marketing in Zeiten des Social Web heißt, Zufriedenheit sichtbar zu machen. (Marc Pohlmann)</p>
<p>Relevanz ergibt sich aus dem Kontext der Beziehungen der User zueinander.</p>
<p>Erfolg hat, wer seine Nutzer unterstützt. Dialog ist immer und überall. </p></blockquote>
<p><strong>Wer hört mir überhaupt zu?</strong></p>
<p>Aber wie wird man überhaupt gesehen, in unserer &#8220;Aufmerksamkeitsökonomie&#8221;? Prof. Breidenich von der Kölner Dependence der <a href="http://www.macromedia-fachhochschule.de/hochschule/standorte/campus-koeln.html" target="_blank">Macromedia Fachhochschule</a> rät, &#8220;eine Geschichte zu erzählen&#8221;, mit Hilfe von Design, Inhalt, Flächen, Zeichen. &#8220;Design ist, wenn man trotzdem kommuniziert&#8221;, ergänzt er, in unserer Gesellschaft der &#8220;Kompetenzsteigerung&#8221; (Sloterdijk). Dabei ist weniger oft mehr: Die transmediale twittert nur zwei- bis dreimal pro Tag. Bei den Philharmonikern sind vor allem die aktuellen, schnell hochgeladenen Fotos und die wackligen Videos erfolgreich.</p>
<p>Hat man ein internationales Publikum, das in unterschiedlichen Zeitzonen lebt, muss man die jeweiligen Peakzeiten beachten. Wann nutzen US-Amerikaner Facebook? Wann twittern die Argentinier? Wer geht wann ins Netz?</p>
<p>Wichtig ist auch, den Nutzern ein Angebot zu geben: PDF-Flyer zum Herunterladen und Verschicken, Banner, RSS-Feed, Inhalte mit embed-Code. So bieten die Philharmoniker Klingeltöne fürs Handy an. Alle diese Informationen werden natürlich nicht nur über einen Kanal an das Publikum gebracht: auch die klassischen PR-Wege bleiben aktiv. Vor allem aber bietet sich die Kooperation mit ähnlichen Partnern an, die gegenseitige Verlinkung, Logo- und Banneraustausch.</p>
<p>Das Motto heißt &#8220;Filesharing&#8221;. Denn das Internet ist eine &#8220;Kopiermaschine&#8221; (<a href="http://http://www.mediafuturist.com/" target="_blank">Gerd Leonhard</a>), es produziert, um mit Mercedes Bunz zu sprechen, die &#8220;<a href="http://www.mercedes-bunz.de/theorie/utopie-der-kopie" target="_blank">Utopie der Kopie</a>&#8220;: Im Netz entstehen identische Kopien. Nicht mehr das Original ist entscheidend, sondern Codes werden einfach verdoppelt, unendlich. Die Macht geht somit auf diejenigen über, die diese Kopien verwalten und verbreiten: Server und Konzerne wie Youtube, Google, Facebook. In Zukunft werden wir transnationale Regelungen brauchen, die sich für Vielfalt im Web einsetzen, damit nicht neue Monopole, Monopole des Wissens, der Dateien entstehen. </p>
<p><strong>Den Anfang machen</strong></p>
<p>Aber gibt es nicht schon zu viel Zeug im Netz? Wieso soll man noch mehr Inhalt produzieren? Angeblich werden wir täglich mit etwa 1.000 Werbebotschaften bombardiert, von verschiedensten Medien. Heute zählt: Nur das, was uns bewegt, was uns persönlich anspricht, nehmen wir wahr. Wer nur sendet, bekommt nichts zurück. Wichtig ist daher, Vertrauen aufzubauen, den Dialog wirklich zu wollen. Einfach nur einen Twitterkanal zu starten, aber niemandem zu folgen, nicht auf Kommentare zu antworten, keine Tags zu setzen, ist fast aussichtslos. (Wenn du eine SMS bekommst, reagierst du ja auch, oder?)</p>
<p>Klingt doch alles ganz einfach. Dennoch, wer mit dem Web 2.0 experimentieren will, sollte klein anfangen, sagen die Experten. Ein bisschen experimentieren, und erstmal nur eine Facebook-Gruppe oder einen Twitter-Account anlegen. &#8220;Gehen Sie nach Hause und reservieren Sie Ihre Namen!&#8221;, fordert <a href="http://mit140zeichen.de/" target="_blank">Nicole Simon</a>, Autorin von &#8220;Mit 140 Zeichen&#8221; und erfahrene Twitteranerin. Die &#8220;Königsdisziplin&#8221;, weiß Kulturmarketing-Experte Christian Henner-Fehr, ist aber das Blog. Er selbst ist schon seit Jahren <a href="http://kulturmanagement.wordpress.com/" target="_blank">dabei</a>, und verrät: &#8220;Durch das Web 2.0 kann sich Ihre Unternehmenskultur verändern.&#8221; Man muss es nur wollen. Auf <a href="http://www.brooklynmuseum.org/community/blogosphere/bloggers/" target="_blank">Brooklyn Museum </a>schreiben zum Beispiel alle Mitarbeiter des Museums, kleine Geschichten aus dem Archiv, aber auch von der Kasse. Das Thema eines Blogs kann schnell gefunden sein: Womit beschäftigen wir uns sowieso?</p>
<p><strong>Was machst du so?</strong></p>
<p>Genau das wäre meine Frage an die Konferenz gewesen. Ich hätte mir ein paar mehr Kultur-Macher auf der Konferenz gewünscht. Wie twittert etwa ein Autor, eine Band? Ein traditioneller Verlag hätte seine Ebook-Strategie vorstellen können, ein Musiklabel seinen Download-Shop. Und ein bisschen Medienkritik hätte auch nicht geschadet. Schließlich ist das bisher die Stärke der deutschen Blogosphäre von Niggemeiers Bildblog über netzpolitik bis Spreeblick. Und wenn wir alle bald besser, vernetzer kommunzieren, geht vielleicht Clemens Lerches Wunsch in Erfüllung: &#8220;Ich will nur noch eine Email pro Tag kriegen.&#8221;</p>
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		<title>Keine Angst vor Viren</title>
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		<pubDate>Sat, 26 Sep 2009 19:44:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nikola</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Viren funktionieren. Seit einiger Zeit schwappt ein Werbe-Trend in die Kulturvermarktung, der sich viral [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viren funktionieren. Seit einiger Zeit schwappt ein Werbe-Trend in die Kulturvermarktung, der sich viral marketing nennt. Der Stern interpretierte ihn 2008 als die &#8220;<a href="http://www.stern.de/kultur/film/virales-marketing-die-youtube-isierung-hollywoods-609543.html" target="_blank">Youtube-isierung Hollywoods</a>&#8220;, in Zusammenhang mit der Werbung für einen Film von J. J. Adams.</p>
<p>Viral sein geht so: Botschaften produzieren, die sich wie Viren verbreiten, allerdings müssen es nette, hübsche, unterhaltsame oder intelligente Viren sein. Die jeder haben will. Ein bisschen wie Hermann, ein Trend-Kuchenteig der 1990er Jahre, den man mit Zucker, Mehl und Milch fütterte. Einen Teil des Teigs backte, einen Teil behielt und einen Teil verteilte man weiter an Freunde (hier ein <a href="http://www.kombu.de/knieriem.htm" target="_blank">Rezept</a>). Virale Botschaften, oft Videos, unterstützen ein Produkt mit einer eigenen Botschaft, sie bewerben es sozusagen indirekt. Beispiele sind das Video der <a href="http://www.youtube.com/watch?v=m9Et7UQh1tg" target="_blank">PEN Story</a>, für eine Fotokamera von Olympus oder die <a href="http://www.myspace.com/kavkavstheweb" target="_blank">Myspace-Videoshow</a> von Markus Kavka, &#8220;gesponsert&#8221; von einem Walkman Handy von Sony Ericsson. Diese Botschaften werden, wenn sie witzig und gut gemacht sind, von anderen Menschen auf ihren Web-Plattformen verlinkt, auf Blogs gepostet, versendet und erreichen somit Tausende Zuschauer &#8211; und eventuelle Käufer. Das nennt man dann &#8220;Word of Mouth&#8221;.</p>
<p>Im Kulturbereich ist das virale Marketing noch eher selten, bzw. sind mir noch nicht so viele Beispiele bekannt. Da gibt es das <a href="http://www.youtube.com/watch?v=Mq4h1g5HpVs" target="_blank">Video</a>, auf dem Bachmann-Preisträger Tilman Rammstedt sein Buch &#8220;Der Kaiser von China&#8221; auf Chinesisch mit von ihm eingesprochener Synchronstimme vorstellt (6.000 Aufrufe). Auch zum Prokrastinationsbuch (ist keine Krankheit) von Lobo und Passig gabs ein <a href="http://www.youtube.com/watch?v=YAlGk6NKZHI" target="_blank">Video </a>(86.000 Aufrufe). Europäisch: Den <a href="http://www.youtube.com/watch?v=BfXgLS2mfXA&amp;feature=related" target="_blank">Piano-Battle</a> zwischen den Musikern Gonzales und Jean-François Zygel. Die <a href="http://www.youtube.com/watch?v=bg3TW1jQoQE" target="_blank">Mockumentaries</a> für Mocky, einen in Berlin lebenden Musiker (beide Tipps von <a href="http://www.startconference.org/2009/09/01/die-sprecher-der-start09-can-gezer/" target="_blank">Can Gezer,</a> Sprecher auf der <a href="http://www.startconference.org" target="_blank">Startconference</a> in Duisburg). Wer kennt noch mehr interessante Kultur-Viren? Oder ist Kultur nicht immer etwas, das sich durch Mund-zu-Mund-Propaganda eher als durch Plakate (nicht-virale Werbung) verbreitet? Was gut ist, spricht sich rum. Kommt vom Underground in den Mainstream &#8211; oder wird in den Kanon geadelt. So war das doch schon immer, oder? Was gut ist, wird &#8211; irgendwann &#8211; entdeckt.</p>
<p>Youtube-Berühmtheit erlangte zuletzt der<a href="http://www.youtube.com/watch?v=4-94JhLEiN0" target="_blank"> Wedding Dance</a>, der auf Youtube 25 Millionen Mal angeschaut wurde: eine Hochzeitsgesellschaft tänzelt zum Song &#8220;Forever&#8221; von Chris Brown durch den Kirchengang. Nicht nur Brown-Produzent Sony verdiente an dieser Vermählung, weil alle die Musik haben wollten. Nach dem Erfolg des Videos baute das Paar eine eigene <a href="www.jkweddingdance.com/" target="_blank">Seite</a>, auf der es um Spenden für eine Stiftung bittet, die sich gegen häusliche Gewalt einsetzt. Liebe, Tanzen, guter Zweck: Diesem Virus kann man nicht widerstehen. Abrams Film &#8220;Cloverfield&#8221; war übrigens eher ein Flop.</p>
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